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Liebe Gäste, Radel- und Wanderfreunde!


Der Winter 2022/23 hat mit dem Erscheinen unseres Newsletters 21 noch nicht einmal begonnen - weder meteorologisch noch kalendarisch. Und doch wollen wir die kalte Jahreszeit schon heute mehr oder weniger hinter uns lassen. Denn der Plan ist, in Ihnen das Gefühl von Frühling – oder schlicht Frühlingsgefühle – zu wecken. Wie stellen wir das an? Nun, wir präsentieren Ihnen einfach drei Wanderreisen, von denen jede für sich einen Bezug zum Frühling hat. Madeira etwa als „Insel des Ewigen Frühlings“ steht ebenso auf der Agenda wie Mallorca, wo Naturliebhaber besonders in der Zeit von Februar bis April auf ihre Kosten kommen. Doch kein Landpartie-Gast muss in den Flieger steigen, um zu erleben, wie die Natur aus dem Winterschlaf erwacht. Bei unserem neuen Reiseangebot „Frühlingsboten vor der Haustür“ etwa können Sie bequem mit Auto oder Bahn zum Startpunkt Braunschweig anreisen.

Lassen Sie sich gerne von uns inspirieren.
Ihre Inge Hauer und Ihr Landpartie-Team


PS: Wie wir soeben und damit kurz vor dem Redaktionsschluss für diesen Newsletter von unserem Serviceteam erfahren, gibt es bei drei Silvesterreisen noch eine kleine Zahl freier Plätze. Destinationen sind Barcelona, Lissabon und der Jahreswechsel an der Donau (Regensburg/Bayerischer Wald/Passau). Sollten Sie also noch nicht wissen, wo und wie Sie die letzten Tage des Jahres verbringen – wir hätten da drei attraktive Vorschläge für Sie. Einfach mal drüber nachdenken. Nähere Infos dazu finden Sie auf unserer Homepage.




Themen dieses Newsletters sind:

Frühlingserwachen zwischen Harz und Heide
Berge und Meer – beim Wandern auf Mallorca führt an beiden kein Weg vorbei
Viel mehr als rote Soße: Die Atlantikinsel Madeira hat ihren Besuchern einiges zu bieten

Frühlingserwachen zwischen Harz und Heide


„Frühling lässt sein blaues Band flattern durch die Lüfte, süße wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land“ – so reimte einst Eduard Mörike über die Jahreszeit, die wir Menschen nach den langen und dunklen Tagen des Winters sehnsuchtsvoll erwarten. In der letzten Aprilwoche, wenn allerorten bereits das erste Grün sprießt, wollen wir beim Wandern zwischen Harz und Heide den Frühling feiern und die erwachende Natur mit allen Sinnen genießen. Nach der Ankunft und einem ersten Stadtbummel durch das geschichtsträchtige Braunschweig werden wir an den beiden Folgetagen mit einem Koch und einem Botaniker zu Fuß das grüne Umfeld der Stadt erkunden. Beide haben versprochen, uns die Augen für die Schätze am Wegesrand zu öffnen. Koch Daniel Kluge will zudem fleißig Gräser und Kräuter sammeln. Am Abend wird er sie zum Bestandteil seines Menüs machen. Lassen wir uns überraschen von den Düften und Aromen des Frühlings. Mit etwas Glück werden wir am Tag 4 Streuobstwiesen und ein Biotop mit 3.000 (!) Tierarten in voller Blüte erleben. Dass sich aus dem Obst und den Kräutern der Region vortrefflich hochgeistige Getränke herstellen lassen, erfahren wir tags drauf in der alten Kaiserstadt Goslar beim Besuch der berühmten Klosterbrennerei Wöltingerode. Woher der „Ziegenberg“ am Panoramaweg von Blankenburg seinen Namen hat und warum er nicht „Schäferberg“ heißt, sollten wir am letzten Wandertag bei Schäfer Frank Kleemann in Erfahrung bringen. Alle Fischliebhaber – aber nicht nur die – dürfen sich danach auf das Essen am Abschiedsabend in Ilsenburg freuen: Dort haben wir Tische reserviert im Fünf-Sterne-Landhaus „Zu den Rothen Forellen“.

Entdecken Sie die Frühlingsboten vor unserer Haustür.

Berge und Meer – beim Wandern auf Mallorca führt an beiden kein Weg vorbei


Überfüllte Sandstrände mit Sonnenschirmen soweit das Auge reicht, gewaltige Bettenburgen entlang der Küste, verstopfte Uferstraßen und jede Menge feierfreudige Partytouristen an der Playa de Palma – es sind vor allem diese Begleiterscheinungen des Massentourismus, die das Bild der Baleareninsel Mallorca in der Öffentlichkeit prägen. Doch es gibt auch das andere Mallorca – das weniger urbane, das Mallorca der imposanten Bergwelt, der abgeschiedenen Dörfern, in die sich selten ein Fremder verirrt oder das Mallorca der einsamen Buchten, die mit keinem Auto zu erreichen sind. Dieses andere, eher ursprüngliche Mallorca wollen wir buchstäblich erwandern. Die insgesamt acht Inseltage abseits der Hauptsaison – wahlweise im Februar zur Zeit der Mandelblüte, im Frühling Ende April oder im Frühherbst Anfang Oktober - stehen unter dem Motto „Immer das Meer im Blick“. Dass dies keine leere Phrase ist, beweisen wir unseren Gästen an den sechs Tagen, an denen wir die Wanderschuhe schnüren. Denn dann erleben wir das Meer und seine Küsten in den unterschiedlichsten Facetten. Wir entdecken den Fjord Cala Pi im Süden, die Traumstrände im Osten, das Fischerdorf Porto de Soller im Norden und die Nachbarinsel Sa Dragonera im Westen. Nicht fehlen darf die Inselhauptstadt Palma de Mallorca mit ihrer kilometerlangen Waterfront. Seien Sie gewiss: Nach dieser Woche Wanderurlaub auf Mallorca wissen Sie über die Lieblingsinsel der Deutschen mehr zu berichten als viele Urlauber, die hier jedes Jahr im Sommer ihre Ferien verbringen.

Entdecken Sie die Magie der mal­lor­qui­nischen Küsten und Strände auf der Wanderreise Immer das Meer im Blick.

Viel mehr als rote Soße: Die Atlantikinsel Madeira hat ihren Besuchern einiges zu bieten


„Kalbs- oder Rinderzunge in Madeirasoße“ war einst ein Klassiker der gehobenen Küche. Doch in jüngerer Zeit taucht es immer weniger auf den Speisekarten guter Restaurants auf. Dass Sie das Traditionsgericht auf unserer Wanderreise nach Madeira serviert bekommen, wollen wir Ihnen nicht versprechen. Dass Sie mit dem wohlschmeckenden „Madeira“-Likörwein aber die wichtigste Zutat dieser Speise vor Ort verköstigen können, ist ausgemachte Sache. Am letzten Tag der Wanderwoche auf der Insel des ewigen Frühlings werden wir in Blandys Weinkellerei erfahren, was den besonderen Geschmack von Madeirawein ausmacht und was ihn von Port und Sherry unterscheidet. An den Tagen zuvor gilt es, die Insel und ihre Naturschönheiten auf Schusters Rappen zu entdecken. Wir erklimmen das Cabo Girão, die mit 580 Metern höchste Steilküste Europas, wir waten durch das Hochmoor „Paul da Serra“ im Inselinnern und kraxeln auf den 1.600 Meter hohen Achada do Teixeira, das „Dach der Insel“. Doch keine Sorge: Das alles ist für jeden geübten Wanderer ohne körperliche Strapazen gut zu bewältigen. Wie Sie es von uns kennen und jederzeit erwarten dürfen, beschäftigen wir uns vor Ort auch mit Geschichte und Kultur der zu Portugal gehörenden Atlantikinsel. Freuen Sie sich zum Beispiel auf Begegnungen mit Haifischern und Zuckerkochern oder den Abend in einem Fado-Lokal, wo wir beim Lauschen des melancholischen Gesangs einen tiefen Einblick in die portugiesische Seele erhalten.

Diese Wanderreise auf Madeira ist ein nie endendes Fest für die Sinne. Kommen Sie mit nach Madeira!

Bilder © A. Haas / AdobeStock - Mreco / Fotolia - Vlada Z

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