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Ostsee Rundreise mit dem E-Bike

>> In 46 Tagen rund um die Ostsee <<

In 46 Tagen rund um die Ostsee

Ostsee Rundreise - mit dem E-Bike


Endlich wieder unbeschwert reisen können, das haben sich sicher viele von uns in den vergangenen Monaten gewünscht. Wie also könnten wir unser Jubiläumsjahr besser begehen als mit einer Radreise der Superlative?

Als Experte für E-Bike - und Radreisen an Ostsee, im Baltikum und in Skandinavien haben wir die schönsten Sehnsuchtsorte dieser, an kulturellen und landschaftlich so reichen Region Europas, für Sie in einem einmaligen Paket zusammengefasst – der Landpartie Ostsee Rundreise mit dem E-Bike.

Auf traumhaften Radwegen erfahren wir wie die Hanse den Ostseeraum prägte; von der polnischen Ostseeküste, über die kurischen Nehrungen ins Baltikum, bis nach Helsinki im Nordosten, und von dort durch die sagenhafte Schärenlandschaft Finnlands und Schwedens nach Stockholm und Kalmar.

In 46 Tagen mit dem E-Bike rund um die Ostsee!
Kommen Sie mit?

Wir starten am 07.06.2022 in Berlin.

Hier buchbar mit neuer Route

Ostsee Rundreise mit dem E-Bike

So funktioniert es:


Eineinhalb Monate auf dem Fahrrad? Keine Sorge!
Wie auf jeder Reise der Landpartie steht aktive Erholung im Vordergrund. Die Ostsee Rundreise mit dem E-Bike ist in insgesamt sechs Etappen aufgeteilt. Jede einzelne Etappe ist von uns handverlesen und bis ins Detail geplant. Für ausreichende Erholungsphasen ist gesorgt. An besonderes reizvollen Orten planen wir Doppelübernachtungen, zudem gibt es immer wieder Möglichkeiten des persönlichen Rückzugs. Wie Sie es gewohnt sind, stehen Ihnen während der gesamten Radtour um die Ostsee Reisebegleiter und Fahrzeuge zur Seite, um auf Ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Lassen Sie sich gerne von uns persönlich beraten.
Telefonisch sind wir unter der Tel: 0441 57 06 83 10 für Sie da.

Ostsee Rundreise mit dem E-Bike

>> Neue Route <<

In 46 Tagen mit dem E-Bike rund um die Ostsee

Detaillierter Reiseverlauf der Ostsee Rundreise

1. Etappe von Berlin nach Danzig+

1. Tag: Nach Pommern

Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Berliner Ostbahnhof. Gemeinsam geht es im komfortablen Reisebus nach Kolobrzeg/Kolberg an die Ostsee. Nach dem Einchecken im Hotel genießen wir den ersten Blick auf das Mare Baltikum, das uns nun 46 Tage Wegweiser und Begleiter sein wird.

2. Tag: Zwischen Strand und Seenland

Die Kolberger Altstadt besichtigen wir per Rad, bevor wir uns auf die wunderschöner Radstrecke in Richtung Ustronie Morskie begeben – auf der einen Seite der Strand, auf der anderen Seite ein ursprüngliches Sumpfgebiet, Rückzugsort seltener Vögel und Wasserlilien. Nach einem stärkenden Picknick führt unser Weg an den Jamno See. Später besuchen wir ein Fischereizentrum und lernen einen Fischer bei seiner Arbeit kennen. Unser Ziel: Ein alter Gutshof im Dorf Osieki, wo Kaffee und Kuchen auf uns warten. Hier steigen wir in unseren Bus, der uns zu unserem charmanten, gastlichen Hotel nach Darlowo/Rügenwalde bringt; ca. 50 km.

3.Tag: Die Greifen und das Meer

Die ehemalige Residenz der Greifenherzöge und Heimat der Teewurst erwartet uns. Bei einem Bummel durch die Stadt sehen wir das Schloss und besuchen die Greifengruft in der Pfarrkirche. Danach geht es per Rad auf herrlicher Strecke in den Badeort Jaroslawiec. Wir genießen die tollen Ausblicke auf die Ostsee und machen unterwegs ein Picknick am Strand, bevor wir zu unserem Hotel in Ustka weiterradeln. Zum Abendessen gehen wir in ein kleines Restaurant; ca. 50 km.

4.Tag: Slowinzen Nationalpark

Wir starten unsere heutige Radtour von Ustka mit einem Schwenk in das bewaldete Landesinnere. Wir durchqueren auf verkehrsfreien Wegen die Nehrung und einen Teil des Slowinski Nationalpark. Kleine Aussichtsplattformen laden zur Rast. Am Nachmittag werden wir zu Kaffee und Kuchen auf einem kleinen Hof in Kluki erwartet. Im Freilichtmuseum erfahren wir mehr über die Geschichte der Slowinzen, die ehemals Westpommern besiedelten. Noch voller Eindrücke setzen wir uns in unseren Bus nach Leba (2 Übernachtungen); ca. 50 km.

5. Tag: Wellen, Wald und Wanderdünen

Auf geht es zu der berühmten Dünenlandschaft um Leba, der so genannten polnischen Sahara. Hier erwartet uns ein ortskundiger Naturkundler. Per Rad und zu Fuß begleitet er uns durch die Dünen des Nationalparks. Anschließend ist noch Zeit für ein Erfrischungsbad. Der Nachmittag steht für Strand und Bummel im schönen Ostseebad zur freien Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen im Hotel; ca. 15 km.

6.Tag: Küstenwald und Kaschuben

Am Morgen radeln wir durch die Küstenwälder ostwärts. Wir überqueren die Polnische Grenze, die der Versailler Vertrag zum Danziger Korridor festlegte. Unser Picknick genießen wir am See Sarbsko. Über Osetnik und Białogóra radeln wir zu unserem Hotel Krokowa, dem Schloss der kaschubischen Familie Krockow. Hier werden wir bereits erwartet. Die Museumsdirektorin erzählt über die bewegte Geschichte der deutsch-polnisch-kaschubischen Adelsfamilie von Krockow und die Stiftung, die sich seit 1990 aktiv für eine enge Zusammenarbeit und die Deutsch-Polnischen Beziehungen einsetzt. Abendessen und Übernachtung im Schloss Krokowa; ca. 65 km.

7. Tag: Auf der Halbinsel Hel

Auf einem stillgelegten Bahndamm radeln wir in Richtung Küste. Am Fischereihafen Władysławowo folgen wir dann dem Radweg entlang der Putziger Bucht in Richtung Jastarnia. Hier erwartet uns unser Picknick mit Blick auf den Hafen. Am Nachmittag fahren wir durch lichten Küstenwald über die Halbinsel Hel, bevor wir per Schiff nach Gdynia, den Hafen von Danzig übersetzen. Das letzte Stück nach Danzig bringt uns ein Bus zu unserem Hotel nahe der Altstadt; ca. 55 km.

2. Etappe von Danzig nach Vilnius+

8. Tag: Danzig - Einstimmung auf’s Baltikum

Unsere Reise starten wir mit einer kleinen, persönlichen Stadtführung durch eine ungewöhnliche Stadt. Jahrhunderte altes Auf und Ab als wichtiger Ostseehafen, ein Schmelztiegel für Kaufleute und Architektur aus aller Welt und die wechselhafte Zugehörigkeit zu Preußen und Polen haben eine schillernde Stadt entstehen lassen, die einen Bummel lohnt.

9. Tag: Zur Marienburg

Die Geologen nennen es einfach Senke, aber diese eher kühle Bezeichnung wird dieser wundervollen Landschaft nicht gerecht. Die Weichselniederung, entstanden durch Jahrhunderte lange Aufsandung, ist unser ständiger Begleiter, wenn wir uns heute aufmachen in Richtung Malbork und der Marienburg, Europas größtem Backsteinbau, den wir bei einer Führung entdecken. Ein Bus bringt uns danach zum wohlverdienten Ziel in Elbing, nebenbei dem tiefsten Punkt des Deltas mit 1,8 Meter unter Normal Null; ca. 68 km.

10. Tag: Elbing und Marion Gräfin von Dönhoff

Wogende Wiesen und Felder inmitten hügeliger Landschaften bestimmen das Bild, wenn wir durch ruhige Dörfer und Alleen, vorbeiradeln an Backsteingebäuden und mittelalterlichen Burgen auf unserem Weg nach Jelenie. Von dort geht es per Schiff den Oberlandkanal mit seinen berühmten Rollbergen entlang, bevor wir Kwitajny erreichen. Der Gutshof war ehemalige Heimat von Marion Gräfin von Dönhoff, Widerstandskämpferin in der NS-Zeit und Herausgeberin des deutschen Wochenblatts Die Zeit. Am Nachmittag kommen wir nach Lidzbark Warminski, langjährige Hauptstadt der Ermland Region, die auf eine fast 1000 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann. Hier ist Zeit für einen entspannten Abendspaziergang; ca. 54 km.

11. Tag: Ermland-Masuren

Richtung Osten geht es aus der Stadt hinaus bei unserer Radelei auf hügeligen Wegen nach Galiny, wo wir am gleichnamigen Palast Rast machen. Zum Picknick nach Reszel ist es ein bezauberndes Stück Radtour im Schatten alter Bäume, entlang herrlicher Feldraine in einer wechselhaften und fruchtbaren Kulturlandschaft, die uns umgibt. Frisch gestärkt ist es dann nur noch ein Katzensprung und wir sind in Święta Lipka. Hier besichtgen wir die von Jesuiten gebaute Barockkirche, eine der bedeutendsten Marienwallfahrtsorte und barocken Denkmäler Polens. Am Abend erreichen wir Kętrzyn, das später noch zu einem Spaziergang einlädt; ca. 59 km.

12. Tag: Masurische Seen und die Wolfsschanze

Unser Tag ist geprägt von unzähligen Seen und verträumten Ortschaften inmitten weiter Felder und Wiesen. Wir machen Station an der Wolfs schanze, und nach der Besichtigung geht es nach Węgorzewo und dem Mauersee. Wir sehen Störche und Kraniche, die hier beheimatet sind und mit etwas Glück auch den einst vom Aussterben bedrohten Biber. Für die letzte Etappe schiffen wir uns ein, so dass wir am Nachmittag ausgeruht für einen Rundgang in Giżycko ankommen. Sie ist es Wert, diese historische Kleinstadt mit der geschichtlichen Drehbrücke, der Boyen Festung und dem historischen Hafen; ca. 45 km.

13. Tag: Bauernhöfe und selbstgebackener Kuchen

Gemütlich geht es heute zu, der ein oder andere kleine Hügel wartet ebenso auf uns, wie auch die ostpreußische Vergangenheit. Wir radeln ent spannt durch typische Dörfer und endlose Landschaften. Für Stärkung ist dabei mit einem Picknick am See gesorgt und am Nachmittag gibt es frischen Kaffee und Kuchen auf einem der zahlreichen masurischen Einzelhöfe. Die letzte Etappe führt nach Elk, Geburtsstadt von Siegfried Lenz, die wir bei einem gelassenen Bummel erkunden. Am Abend erreichen wir Suwałki per Transfer; ca. 63 km.

14. Tag: Wigry Nationalpark

Der Vormittag gehört dem Wigierski Park Narodowy, mit etwa 150 Quadratkilomtern einem der größten Nationalparks Polens. Entlang des Flusses Czarna Hancza radeln wir auf malerischen Wegen anschließend rund um den Wigry See, bevor wir am Nachmittag das Kamedulen Kloster besichtigen. Das atemberaubende Panorama lässt sich hier vom Turm dieses auf einer Halbinsel gelegenen barocken Juwels bewundern. Ein passen der Abschluss unseres masurischen Abenteuers. Dann heißt es ein letztes Mal Transfer - nach Vilnius; ca. 38 km.

3. Etappe von Vilnius nach Riga+

15. Tag: Das prachtvolle, barocken Vilnius

Die Stadt bietet ein selten authentisches Erlebnis, mit ihren kleinen Gassen, Hinterhof-Cafés und zahlreichen Museen und auch wir lassen uns ein wenig von dem litauischen Charme verzaubern und beginnen den Tag mit einem Stadtbummel durch das barocke Vilnius. Im Anschluss lassen wir den Tag bei einem traditionell litauischen Abendessen ausklingen.

16. Tag: Barocke Pracht und gotische Inselburg

Am Morgen fahren wir per Bus aus Vilnius. Es ist nur eine kurze Radetappe zur Inselburg Trakai. Hier besichtigen wir unter kompetenter Führung das imposante und herrlich gelegene Bauwerk. Weiterfahrt im Bus nach Kaunas, die quirlige Metropole am Zusammenfluss von Nemunas/ Memel und Neris. Fünf Universitäten beleben Kaunas, das seinen mittelalterlichen Charme bis heute bewahren konnte. Ein Rundgang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt ist ein Genuss; ca. 35 km.

17. Tag: Vogelparadies Memeldelta

Per Bus geht es nach Silute ins ehemals ostpreußische Memelland. Die Radtour führt uns auf naturnahen Wegen durch die vogelreiche, verträumte Auenlandschaft nach Vente/ Windenburg, wo wir die bekannte Vogelwarte besuchen. Wir fahren per Schiff von Minge nach Uostadvaris und gelangen zu unserer Unterkunft in der Villa Rusne. Umgeben von unberührter Natur genießen wir ein Abendessen im Hotel; ca. 58 km.

18. Tag: Auf der kurischen Nehrung

Nach dem Frühstück setzen wir mit der Fähre über das Haff zur Kurischen Nehrung nach Nida. Wir besichtigen das Sommerhaus von Thomas Mann. Dann führt uns ein traumhafter Radweg über die langgestreckte Nehrung. Mal sieht man die Dünen und das Meer auf der einen, mal das Haff auf der anderen Seite. Badestellen und alte Fischerorte laden zur Rast. Am Hexenberg besichtigen wir die in Holz geschnitzten Sagen der litauischen Märchenwelt, bevor wir per Fähre Klaipeda erreichen. Nach dem Abendessen bummeln wir durch die Altstadt und besuchen noch die Bronzefigur des „Ännchen von Tharau“; ca. 54 km.

19. Tag: Berg der Kreuze & Schloss Rundale

Am Morgen Bustransfer bis kurz vor die lettische Grenze. Unterwegs will der berühmte „Berg der Kreuze“ besichtigt werden, ein nationales Heilig Litauens. Per E-Bike nähern wir uns auf einem Feldweg Lettland und wecken vielleicht den zumeist unterbeschäftigten lettischen Grenzbeamten. Jenseits der Grenze befinden wir uns in Kurland, dessen Herzöge sich in Rundale/ Ruhental eine gewaltige Residenz bauen ließen (Führung). Am Abend erreichen wir Sigulda, direkt im Gauja Nationalpark gelegen. Abendessen im Hotel; ca. 25 km.

20. Tag: Ordensburgen und Gauja Nationalpark

In Sigulda besuchen wir die Ruine der Festung des Schwertritterordens. Per E-Bike geht es weiter über die nahe Bischofsburg Turaida zum Schloss von Birini, wo wir unser Picknick romantisch am See genießen. Noch ein kurzes Stück radeln und wir erreichen die Küste des Rigaer Meerbusens. Nach einer erholsamen Pause am Strand haben wir einen Transfer nach Riga. Zum Abendessen führen wir Sie in ein Restaurant in der Rigaer Altstadt; ca. 41 km.

21. Tag: Riga - die baltische Metropole

Unser Hotel ist ein modernes Haus im historischen Zentrum von Riga gelegen. Dort werden wir am Morgen von einer Rigaerin abgeholt, die uns durch ihre multikulturelle Heimatstadt führt. Danach haben Sie Zeit, die lettische Metropole weiter auf eigene Faust zu erkunden oder sich von uns die zahlreichen Bauten des berühmten Rigaer Jugendstils zeigen zu lassen. Abendessen in einem kleinen Restaurant in der Altstadt.

22. Tag. Riga - Pausentag

Der ganze Tag und Abend stehen zur freien Verfügung!

4. Etappe von Riga nach Tallinn+

23. Tag: Küstentour nach Estland

Nach einem längeren Bus­transfer übernehmen wir am Meer unsere Fahrräder und radeln zunächst durch waldreiches Gebiet nahe der Küste mit schönen Ausblicken auf die Ostsee. Nach dem Picknick radeln wir am Tolkuse-Moor entlang in Richtung Pärnu. Unser Hotel ist nahe am wunderschönen Sandstrand gelegen; ca. 55 km.

24. Tag: Meteoritenkrater

Per Bus geht zum Hafen von Virtsu. Hier nehmen wir die Fähre zur größten estnischen Insel Saaremaa. Wir radeln zum sagenumwobenen Meteoritenkrater und See von Kaali. Zudem ist die Insel bekannt für ihre Kirchen aus der Zeit der Christianisierung des Baltikums im 13. Jahrhundert. Damals lag Saaremaa an einer der wichtigsten Pilgerrouten des christlichen Europas. Am späten Nachmittag kommen wir im hübschen Kurort Kuressaare an (2 Übernachtungen); ca. 38 km.

25. Tag: Ordensburg und Steilküste

Heute radeln wir an die Steilküste bei Panga. Ein Höhepunkt wird unser Picknick, das wir mit Blick auf das Meer an der Nordseeküste Saaremas genießen. Bei Karja besichtigen wir das kleine Mühlenmuseum und werfen einen Blick in die Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Bustransfer zurück nach Kuressaare. Hier besichtigen wir die mächtige, gut erhaltene Ordensburg; ca. 41 km.

26. Tag: Inselhüpfen

Wir erreichen den Fährhafen Triigi per Bus und nehmen anschließend die Fähre nach Hiiumaa. Nun radeln wir auf einer der schönsten Strecken der Reise mit Blick auf den unberührten Küstensaum. Über einen Damm zur kleinen, romantischen Insel Kassari und vorbei am barocken Gut Suuremõisa und einem kleinen Spinnereimuseum mit Café gelangen wir zum Hafen Heltermaa. Nach einer gut einstündigen Fährfahrt zurück zum Festland radeln wir weiter ins nahe gelegene Haapsalu; ca. 58 km.

27. Tag: Nordwestküste und Lahemaa-Nationalpark

Am Morgen besichtigen wir die Burgruine und den Zarenbahnhof, bevor wir auf einem alten Bahndamm weiterradeln. Die herrliche Route führt an der Küste entlang auf die Halbinsel Noarootsi. Nach einem erfrischenden Bad am Strand von Roosta bringt uns der Bus in den Lahemaa-Nationalpark (2 Übernachtungen); ca. 46 km.

28. Tag: Lahemaa Küstentour

Morgens besichtigen wir das beeindruckende Gutshaus Palmse. Unsere zauberhafte Radtour durch die naturbelassene Waldlandschaft führt zur Halbinsel Käsmu. Ein kurioses Meeresmuseum an einer verträumten Bucht ist unser Ziel und Picknickort. Weiter geht es zu den uralten hölzernen Fischerkaten des Dorfes Altja und zurück zu unserem romantisch in einem ehemaligen Gutshof untergebrachten Hotel in Sagadi; ca. 60 km.

29. Tag: Hochmoor und Tallinn

Nach einem Transfer zum Viru-Hochmoor, wo wir eine Wanderung über einen der am besten zugänglichen Moorpfade Estlands unternehmen, erreichen wir per Bustransfer Tallinn. Wir beziehen unser gepflegtes Hotel am Rande der Altstadt. Die interessante zweigeteilte Altstadt des vormaligen Reval verrät allenthalben ihren mittelalterlichen hanseatischen Ursprung. Wir erkunden sie bei einer ausgiebigen Stadtführung zu Fuß. Abendessen in einem Restaurant nahe des Rathauses; radelfrei.

30. Tag: Tallinn Pausentag

Der ganze Tag und Abend stehen zur freien Verfügung für das mittelalterliche und das moderne Tallinn!

5. Etappe von Helsinki nach Stockholm+

31. Tag: Auf nach Helsinki

Per Schiff geht es über die Ostsee nach Helsinki. Vor unserem Hotel Lapland, treffen wir die Stadtführerin Maddalena Bennedetti, die uns ihr persönliches Helsinki nahebringt; das historische Zentrum, „Art Nouveau“ oder finnischer Jugendstil und die Uspenski Kathedrale stehen moderner Architektur gegenüber. Unser Abendessen genießen wir im traditionsreichen Kapaali Restaurant , ehemals Treffpunkt der lokalen Kunstszene und Bohemians.

32. Tag: Art Nouveau und Hanse

Von der neuen zur alten Hauptstadt. Helsinki ist durchzogen von wunderschönen Radwegen und so machen wir uns am Morgen auf entlang der Küste. Durch Wald, auf Uferwegen, durch verträumte Vororte führt unser Weg nach Luoma zum Hvittrask Museum. Einst waren es die befreundeten Architekten Gesellius, Lindgren and Saarinen die hier Architekturgeschichte schrieben. Nach der geführten Besichtigung stärken wir uns bei einem Picknick im herrlichen Garten des Anwesens. Ein Bus hilft uns die letzten Kilometer nach Turku zu überwinden. Beim Abendessen, vom Küchenchef für uns zum Kennenlernen der lokalen finnische Küche kreiert, lernen wir über die faszinierende Geschichte unseres Hotels, einem ehemaligen Gefängnis - und seiner Bewohner; ca. 38 km.

33. Tag: Im Schärengarten vor Turku

Der Morgen gehört der ehemaligen Haupt- und Hansestadt Turku, die wir auf einem geführten Spaziergang kennenlernen. Von Nagu setzen wir anschließend über nach Hanka und hier starten wir unsere Radelei durch das Archipel. Mit dem Meerblick als unseren treuen Begleiter gelangen wir über Brücken und kleinste Fährverbindungen von Insel zu Insel. In Röölä am „stillen Hafen“ erwartet uns ein Picknick und dann geht es weiter auf kleinen Straßen nach Rymättyla und später Kulturanata, wo wir den berühmten Garten der finnischen Präsidentenresidenz besichtigen. Unser Ziel ist das Hotel Naantali Spa, wo nach dem Abendessen noch Zeit ist, dieses kleine Schärenstädtchen in der Abendsonne zu entdecken; ca. 48 km.

34. Tag: Auf großer Fahrt

Die Alandinseln gehörten in ihrer wechselvollen Geschichte mal zu Schweden und mal zu Finnland und so wird heute schwedisch gesprochen auf diesem finnischen Hoheitsgebiet und sonnenreichsten Fleck in Nordeuropa. Wir lassen uns auf ein anderes, beschaulicheres Tempo ein, wenn wir am Fähranleger die Räder verladen und uns einschiffen. Es geht durch die Schären hinaus auf die Ostsee und schließlich tauchen wir ein in eine Welt von viellleicht 6500 Inseln, Felsen und kleine rote Holzhäuser in unzähligen versteckten Buchten. In Långnås haben wir wieder festen Boden unter den Füßen und radeln über das verschlafene Lumparland und Lemland vorbei an der ältesten Holzkirche der Insel zu Alands Hauptstadt Mariehamn. Ein beschaulicher Abend und ein schmackhaftes Abendessen in einem kleinen Restaurant warten auf uns; ca. 51 km.

35. Tag: Nach Norden

Unser Tag beginnt mit einem Rundgang durch das charmante Mariehamn bevor es wieder heißt „in die Sättel!“ um Fasta Aland zu erkunden. Unterwegs wartet Anne Lund in ihrem Garten auf uns mit einer köstlichen Erfrischung und dann haben wir Gelegenheit einen nördlichen Permakulturgarten kennen zu lernen. Nach ein paar Kilometern auf den exzellenten Radwegen setzen wir mit der Fahrradfähre über nach Geta. Nach ein paar weiteren Kilometern erreichen wir unser Hotel, Havsvidden, herrlich direkt am Meer gelegen, und hier wartet ein verdientes Abendessen als Grillpicknick mit Blick auf das Meer auf uns; ca. 65 km.

36. Tag: Von Seefahrern und andere Geschichten

Champagner zum Frühstück? Es ist ja nicht täglich, das man einen Wracktaucher besucht. Christian Ekstrom erzählt uns bei einer Kostprobe Champagner in seiner Pension, wie er eine wohl für den russischen Zaren bestimmte Ladung erlesenen französischen Champagners auf dem Meeresboden entdeckte. Dann bringen uns die Räder nach Schloss Kastelholm, einst Mittelpunkt des Schwedischen Reiches. Am Nachmittag erwartet uns eine besonders schöne Radstecke; kleine Schären, Brücken, Fähren und flache Wege wechseln sich ab auf einer Traumroute über Färdö, Sandö und Simskala. Hierher kommt ein Schiff und bringt zurück zu unserem Hotel; ca. 65 km.

37. Tag: Auf nach Stockholm

Nach einem letzten Frühstück mit Meerblick bringt uns ein Transfer zum Fähranleger in Mariehamn. Jetzt schon mit festen Seebeinen genießen wir die Überfahrt, wenn die felsigen Inseln und schönen Küsten an uns vorbeiziehen bevor wir am Nachmittag Stockholm, unser Ziel, erreichen. Im herrlichen Garten unseres Hotels genießen wir unser Abschiedsessen und die Erinnerungen an unsere Entdeckertour auf finnische Art.

38. Tag Stockholm Pausentag

Ein Pausentag im Garten des Hotels, im Schärengarten Stockholm oder auf Entdeckungstour.

6. Etappe von Stockholm nach Kalmar+

39. Tag: Stockholm, zwischen Mälar und Ostsee

Schwedens Amtssitz liegt zwischen Ostsee und Mälar, dem See der 1000 Inseln. Reich an Geschichte ist diese dynamische Stadt noch lange kein Museumsstück; Design und Stil an einer Ecke, Kultur und kulinarische Genüsse an der nächsten. Verteilt auf 14 Inseln macht Stockholm es leicht entdeckt zu werden. So besuchen wir Djurgården und das Vasa Museum wo wir eintauchen in „Sveriges“ reiche Geschichte bevor wir nach einem typischen Abendessen eine der zahlreichen Fähren besteigen, um überzusetzen nach Gamla Stan, wo ein eindrücklicher Bummel durch die charmante Altstadt und Vergangenheit auf uns wartet.

40. Tag: Wälder, Seen und Ostseewellen

Nach einem kräftigen Frühstück heißt es bald wieder in die Sättel. Ein Zug bringt uns nach Segersäng und wir machen uns auf Richtung Küste. Wälder, Seen und Wiesen wecheln sich ab auf dem Weg zu unserem Picknick bevor wir am frühen Nachmittag die Hafenstadt Nynäshamn erreichen. Durch die letzten Ausläufer der Schären geht es mit der Fähre nach Gotland. Am frühen Abend erreichen wir Visby. Nach so viel Seeluft wartet unser Hotel und ein zünftiges Abendessen auf uns, bevor noch Zeit ist für einen entspannten Abendspaziergang durch die mittelalterlichen Sträßchen dieser zauberhaften Stadt; ca. 20 km.

41. Tag: Visby und Gotlands Westküste

Am Morgen gehen wir auf Erkundungsgang. Im Stadtmuseum kriegen wir eine Idee warum Visby für über 9 hundert Jahren ein Zentrum für den Ostseehandel war, aber auch warum Könige und die Hanse um seine strategische Lage stritten. Anschließend lassen wir uns von der rauen Westküste mit den ausgewaschenen Felsen von Högklint verzaubern, bevor wir entspannt nach Sandham radeln von wo uns ein Transfer zum wohlverdienten Ausklang nach Visby zurückbringt; ca. 65 km.

42. Tag: Kalkstein und Kunst

Fårö steht auf dem Programm; per Rad geht es durch die Raukare, außergewöhnliche Kalksteinformationen, die Gotlands kleine Schwester so unvergleichlich prägen. Ein Besuch im Ingmar Bergman Museum bietet den Filmfans unter uns die Möglichkeit, das Leben und Schaffen dieses wichtigen Regisseurs noch einmal Revue passieren zu lassen. Und dann ist wieder das ruhige Visby Abschluss unseres Tages mit einem typischem Essen und Bummel entlang der mittelalterlichen Stadtmauer; ca. 35 km.

43. Tag: Rund um Visby

Nicht nur Gotlands Hauptstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Noch heute zeugen mehr als 90 Kirchen und Ruinen von vergangenem Reichtum und so nehmen wir nicht nur die Idylle und so manches Panorama im Geiste mit von dieser Insel, wenn wir am späten Nachmittag mit der Fähre gen Oskarshamn aufbrechen; ca. 60 km.

44. Tag: Natur auf Öland

Eine Fähre bringt uns heute nach Byxelkrok auf Öland. Wenn diese Insel selbst in Schweden für ihre Naturparadiese bekannt ist, dann erübrigt sich vielleicht jedes weitere Wort. Das Rad ist das perfekte Verkehrsmittel um unberührte Wälder, den Kalmarsund oder das Naturum in Trollskogen zu erleben. Beim Picknick in Byrums Raukar empfängt uns eine pittoreske Küste, die zum Verweilen und einem Bad im Sund einlädt; ca. 70 km.

45. Tag: Residenzen und Ruinen

Heute geht es auf unserer Tour von der Gegenwart bis in ferne Vergangenheit. Den Anfang machen die Gärten von Schloß Solliden, der Sommerresidenz der königlichen Familie. Über die riesige Ruine von Borgholm, Zeuge längst vergangener kriegerischer Geschichte, geht es weiter nach Kalmar, wo wir Altstadt und Schloss besichtigen; eine der größten Renaissanceanlagen. In Skandinavien steht es stellvertretend für die Geschichte von „tre kronor,“ dem stolzen Emblem dieses Landes. Auf einer gemütlichen Schlussetappe radeln wir schließlich zu unserem Tagesziel Stufvenäs mit seinem herrlichem Ambiente, wunderbar geeignet für den Abschuss unserer großartigen Reise; ca. 42 km.

46. Tag: Abreise

Es heißt Abschied nehmen vom Fahrradsattel, diesem gastfreundlichen Land, unseren Mitreisenden. Per Bus geht es zum Flughafen Kopenhagen und per Flugzeug zurück in die Heimat.

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