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Liebe Gäste, Radel- und Wanderfreunde!


Welcher Urlaubstyp sind Sie? Zieht es Sie eher in die Berge, oder sehnen Sie sich auf Reisen nach dem Meer? Alle Fans der Berge mögen uns heute einmal verzeihen. Denn heute möchten wir Ihnen drei Touren vorstellen und ans Herz legen, bei denen vor allem – aber natürlich nicht nur – alle Meeresfreunde auf ihre Kosten kommen. Die erste Reise führt nach Apulien im italienischen Stiefelabsatz. Dort geht es von der Adria zum Ionischen Meer und wieder zurück zur Adria. Wasser in all seinen Facetten ist das beherrschende Thema von Tour 2, die entlang von Nordseeküste, Binnensee, Grachten, Kanälen, großen und kleinen Flüssen durch das alte Holland führt. Und Reise Nummer 3 haben wir für alle Freunde der deutschen Nordsee entwickelt: Sie führt auf eigene Faust durch das Archipel nordfriesischer Inseln. Welche der drei Reisen ist Ihr Favorit? Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und Recherche – auch auf unserer Homepage - und sind gespannt, wie Ihre Entscheidung ausfällt.

Ihre Inge Hauer und Ihr Landpartie-Team



Themen dieses Newsletters sind:

„Apulien Ciao“ – Entdeckungen zwischen Adriatischem und Ionischem Meer
Amrum, Föhr, Sylt und Co. mit dem Rad: Inselhüpfen nach Art der Landpartie
NEU: Vorfahrt für alle „Fietsen“: Radurlaub im alten Holland

„Apulien Ciao“ – Entdeckungen zwischen Adriatischem und Ionischem Meer


Apulien gilt als die flachste Region Italiens. Mehr als die Hälfte des Gebiets im äußersten Südosten von „Bella Italia“ besteht aus Ebenen. Nur 1,5 Prozent der Fläche verdienen das Prädikat „gebirgig“. Der Rest ist sanftes Hügelland. Doch das allein ist nicht der Grund, weshalb sich die Apulien-Tour in der Hitliste aller Landpartie-Radreisen seit Jahren ganz oben hält. Die Region am Absatz des italienischen Stiefels punktet vielmehr und vor allem mit ihrer reichhaltigen Kultur und Geschichte und ihren bezaubernden Städten. Fünf Orte werden in Reiseführern gerne in einem Atemzug als die touristischen Hotspots genannt. Freuen Sie sich! Denn: Gleich vier davon – Monopoli an der Adriaküste, die Trulli-Rundhäuser- und Weltkulturerbe-Stadt Alberobelli, das barocke Lecce und Italiens östlichste Stadt Otranto - liegen auf der Route der Landpartie. Die 247-Kilometer-lange Sechs-Tage-Tour verbindet zwei Meere miteinander. Sie führt von Bari an der Adria über die Höhlenstadt Massafra nach Tarent am Ionischen Meer und wieder zurück über das griechisch geprägte Brindisi ins adriatische Santa Cesarea Terme ganz im Süden des Stiefelabsatzes. Zwischen den einzelnen Etappen-Orten gilt das Motto „Natur pur“: Mandel- und Ölbäume am Wegesrand, der paradiesische Küstensee „Lago Alimini“, das Reservat „Naturale Le Cesine“ oder die spektakuläre Steilküste südlich von Otranto warten darauf, von den Gästen der Landpartie entdeckt zu werden. Also dann: „Benvenuto“ in Apulien.

Genießen Sie Italiens schönsten Süden in Ihrem Radurlaub in Apulien.

Amrum, Föhr, Sylt und Co. mit dem Rad: Inselhüpfen nach Art der Landpartie


Wer gerne von Insel zu Insel reist und dabei dem Besonderen und Einzigartigen jedes Eilands nachspüren möchte, ist ein klarer Fall für die individuelle Landpartie-Reise durch Nordfriesland. Über knapp 200 Kilometer – Bustransfers und Fährverbindungen nicht eingerechnet – führt die Radtour durch das nordfriesische Archipel. Ausgangspunkt der achttägigen Reise ist die Theodor-Storm-Stadt Husum. Dort erwartet Sie am frühen Abend des Anreisetages unsere Standortleitung, um Sie mit Ihrem Fahrrad, dem Streckenverlauf und den Sehenswürdigkeiten des Startorts vertraut zu machen. Danach geht es Richtung Norden und dann immer geradeaus über die Hallig Langeneß und die Inseln Amrum und Föhr bis nach Sylt. Wendepunkt der 56 Kilometer langen Rundtour durch den Sylter Süden ist die Inselhauptstadt Westerland. Hier sollten Sie sich unbedingt ein frisches Fisch- oder Krabbenbrötchen gönnen und das Treiben in dem nach wie vor mondänen Badeort beobachten. Wir versprechen Ihnen: Das lohnt sich. Schließlich steht die „Perle deutscher Ferieninseln“ mit ihrem einzigartigen Flair in krassem Gegensatz zu den eher beschaulichen südlichen Nachbarinseln. Auch und vor allem diese Kontraste sind es, die den besonderen Reiz der Tour „Inselradeln Nordfriesland“ ausmachen.

Erleben Sie die Inseln Nordfrieslands in Ihrem Radurlaub in Nordfriesland.

NEU: Vorfahrt für alle „Fietsen“: Radurlaub im alten Holland


Wer paradiesische Zustände ganz allgemein beschreiben will, spricht gerne vom „Leben wie Gott in Frankreich“. Geht es dagegen eher um traumhafte Verhältnisse für Alltags- und Ferienradler, darf man wohl getrost vom „Fietsen wie in Holland“ sprechen. Denn das Fahrrad (Holländisch: Fiets) ist in den Niederlanden das Verkehrsmittel Nummer 1. Wie niemand sonst in Europa haben die Holländer früh auf ein perfektes Wegenetz und eine sichere Verkehrsführung für Zweiradfahrer gesetzt. Damit haben sie im Bereich Mobilität beim Thema „CO2-Einsparung“ die Nase ganz weit vorne. Apropos Nase: Die können Gäste der Landpartie bei ihrer Fahrradwoche in den Niederlanden jeden Tag in den Wind stecken, denn der ist hier am Rande der Nordseeküste allgegenwärtig. „An Grachten und Kanälen“ haben wir die Tour genannt, die an sieben Tagen über 264 Kilometer durch die Provinzen Nord-Holland, Süd-Holland und Brabant führt. Treff- und Startpunkt ist der Bahnhof von Amsterdam. Nach einem kurzen Stadtrundgang geht es durch das Waterland in Richtung Ijsselmeer. Alles das, was Menschen aus aller Welt an unseren westlichen Nachbarn so schätzen und lieben, erleben wir am Folgetag im Freilichtmuseum „De Zaanse Schans“. Über einen Nationalpark entlang der Küste erreichen wir danach Rembrandts Geburtsstadt Leiden, zugleich älteste Universitätsstadt der Niederlande. Die Porzellanstadt Delft, Hollands zweitgrößte Stadt Rotterdam, das auf der Welt einzigartige Windmühlenensemble von Kinderdijk und das von Wasser umgebene Dordrecht sind weitere Stationen der Tour durch das Königreich der Niederlande, die mit einem Bummel durch die Altstadt von Breda ihren krönenden Abschluss findet.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz auf der neuen Radreise das alte Holland.


Bild Holland © Lukas Uher - Fotolia

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