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Liebe Gäste, Radel- und Wanderfreunde!


Wir kennen die Südsee, die Nordsee und die Ostsee. Doch haben Sie schon einmal etwas von der Westsee gehört? Tatsächlich gibt es eine Westsee, jedenfalls in den Augen der Esten. Für die Menschen am nordöstlichen Rand von Europa ist unsere Ostsee ihre Westsee. Das jedenfalls berichtet uns unser Reiseleiter Dominik Röpke. Dominik muss es wissen, denn er ist unser Baltikum-Experte schlechthin. Unsere Gäste führt er unter anderem von der lettischen Hauptstadt Riga in die estnische Hauptstadt Tallinn. Diese Reise stellen wir Ihnen heute ebenso vor, wie zwei Touren durch das wie eh und je angesagte Urlaubsland Italien: Die Südtirol-Reise durch Sonnentäler und Bauernstuben und die Radtour Florenz-Rom, die auf alten Pilgerpfaden zwei mit Kunst- und Kulturschätzen reich gesegnete Städte miteinander verbindet. Lassen Sie sich gerne von uns zu einer der drei Reisen inspirieren. Wir freuen uns, Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.

Viel Spaß beim Lesen wünschen
Ihre Inge Hauer und Ihr Landpartie-Team



Themen dieses Newsletters sind:

Vom Jugendstil-Riga ins digitale Tallinn
Wo Schlutzer und Kaminwurzen auf den Tisch kommen
Auf Pilgerpfaden von einem Kultur-Pol Italiens zum anderen

Vom Jugendstil-Riga ins digitale Tallinn


Die russischen Aristokraten wussten schon, wo es sich gut leben lässt. Der Kurort Haapsalu an der estnischen Ostseeküste hatte es ihnen besonders angetan. Auch die Zarenfamilie der Romanows verbrachte in dem Moor- und Heilbad schöne und erholsame Sommertage. Für seine komfortable Anreise aus St. Petersburg soll Zar Nikolaus II. sogar persönlich den Bau einer Bahnstrecke und eines prachtvollen Bahnhofs mit eigenem Zar-Pavillon vorangetrieben haben. Die 216 Meter lange Bahnsteig-Überdachung ist noch immer ein „Hingucker“. Sie gilt als weltweit längste Holzkonstruktion ihrer Art und ist eines der architektonischen Glanzlichter der Landpartie-Reise „Baltische Traumroute“. Doch auch die lettische Metropole Riga, mit 800 Bauten aus dieser Epoche inoffizielle „Welthauptstadt des Jugendstils“, die Deutschordensburg von Kuressaare und das mittelalterliche Stadtbild von Tallinn lassen die Herzen aller Freunde historischer Bauten höherschlagen. Darüber hinaus punktet diese Reise mit ihrer Route durch weitgehend unberührte Naturlandschaften. So führt Sie unser Baltikum-Experte Dominik Röpke durch Wälder und Moore auf die vom Massentourismus noch unentdeckten und deswegen urtümlichen Inseln Saaremaa und Kassari. Ein ganz anderes Estland begegnet uns dann am Ende der Reise: In der Hauptstadt Tallinn dürfen wir auf Schritt und Tritt erleben, wie weit die Digitalisierung hier fortgeschritten ist und warum das einstige Agrarland Estland heute in dieser Beziehung als das vielleicht fortschrittlichste Europas gilt. Damit ist diese Reise aus der Kategorie „Geheimtipp“ voller spannender und interessanter Kontraste.

Erkunden Sie diesen besonderen Fleck Erde noch diesen Monat: Sichern Sie sich letzte freie Plätze vom 20.08. bis 28.08.2023 auf unserer Baltischen Traumroute

Wo Schlutzer und Kaminwurzen auf den Tisch kommen


Christian Pinggera ist das, was man wohl einen „Bio-Landwirt mit Leib und Seele“ nennt. Zusammen mit Eltern, Ehefrau und Tochter bewirtschaftet er in Südtirol den „Schnalshuberhof“ hoch über Meran. Der denkmalgeschützte Bergbauernhof aus dem Jahr 1318, seit 1531 im Familienbesitz, versorgte einst die Insassen eines nahegelegenen Klosters mit Lebensmitteln. Auch heute noch leben die Pinggeras vom Obst- und Weinanbau sowie der Bewirtung ihrer Gäste. Und dazu zählen immer auch die Teilnehmer der Landpartie-Radreise „Südtirol – Sonnentäler und Tiroler Bauernstuben“. Von Christian Pinggera erhalten Sie eine exklusive Hofführung – Besuch im Speckkeller inclusive. Danach bittet der Bio-Bauer zu Tisch. In seiner fast 500 Jahre alten Stube mit Original-Zeitungen aus dem Jahr 1870 an der Wand serviert er Südtiroler Spezialitäten wie „Schlutzer“-Nudeln, Knödel, Rippelen oder Kaminwurzen, dazu Weine aus eigenem Anbau und zum guten Schluss einen selbstgebrannten Obstler als „Absacker“. Am fünften Tag Ihrer Tour durch die einzigartige Kulturregion Südtirol dürfen Sie sich auf diesen Höhepunkt freuen. Hinter Ihnen liegen dann bereits der Spaziergang mit dem Nachtwächter durch das mittelalterliche Brixen, die Fahrt entlang der Eisack, der Besuch der Barockkirche von Kloster Neustift, der Bummel durch Bozen, die Weinprobe am Kalterer See und die meisten der insgesamt 217 Kilometer im Sattel. Freuen dürfen Sie sich indessen noch auf den Tag im Vinschgau. Hier, im Tal der Etsch zu Füßen des 3.900 Meter hohen Ortler, wartet eine wahre Bilderbuchlandschaft mit Weinbergen, Marillen-Plantagen und Feigenbäumen auf Sie. Und zur Stärkung am Mittag gönnen wir uns und Ihnen in einem urigen Lokal die Brettlmarende – eine typisch Vinschgauer Brotzeit. Na dann, wohl bekomm‘s!

Sie sind auf den Geschmack dieser Reise gekommen? Kulinarische Besonderheiten, fantastische Berglandschaften und kulturellen Reichtum erleben Sie im beeindruckenden Südtirol

Auf Pilgerpfaden von einem Kultur-Pol Italiens zum anderen


Eine lebhafte Metropole ist die italienische Hauptstadt Rom. Das hält Andreas Englisch jedoch nicht davon ab, mit dem Fahrrad durch die Stadt zu radeln. Der Journalist und intime Vatikankenner, der seit vielen Jahren in Rom lebt und arbeitet, legt fast alle seine Wege in der Stadt mit dem Fahrrad zurück. Für den Empfang der Landpartie-Radler unterbricht der sympathische Westfale allerdings seine Radelei und auch seine Recherchen über Geschichte und Gegenwart des mächtigen Kirchenstaates. Bei einem Abendessen in einer römischen Trattoria und bei einer exklusiven Führung durch den Vatikan am Folgetag ist ausgiebig Gelegenheit, mit Andreas Englisch ins Gespräch zu kommen, mehr über die Machtstrukturen im Vatikan zu erfahren und sich eines seiner Bücher signieren zu lassen. Der Tag mit dem prominenten Journalisten bildet gleichermaßen Schluss- und Höhepunkt unserer Radreise Italien – von Florenz nach Rom. Für unser Reiseleiter-Urgestein Armin Padberg zählt die Tour auf alten Pilgerpfaden zu den besten Zehn der Landpartie. Armin: „Die reiche Geschichte, die Dichte kultureller Highlights und die Schönheit der Landschaft in diesem Teil von Toskana und Umbrien machen diese Reise zu einer ganz besonderen. Ich spreche gerne vom ‚Starkstromkabel Italien‘, weil hier mit der Renaissance-Metropole Florenz und der Ewigen Stadt Rom zwei in jeder Hinsicht bedeutsame Pole miteinander verbunden werden.“ Und weil Liebe bekanntlich durch den Magen geht, folgt noch eine ganz persönliche kulinarische Empfehlung. „Für das schönste Abendessen der gesamten Reise garantiert Paola vom ‚Ristorante Pozzo Antico‘ in Cortona“, verspricht Armin. „Sie ist eine Seele von Mensch: lustig, herzlich, einfach eine grandiose Gastgeberin und Köchin.“

Genießen Sie ein besonderes Abendessen bei familiärer Atmosphäre mit Paola, bestaunen Sie den prächtigen Petersdom mit Andreas Englisch und entdecken Sie mit dem Rad auf Pilgerpfaden das „Starkstromkabel Italiens“


© Die Landpartie / IDM Südtirol – Andreas Marini / AdobeStock - Natalia Poleshchuk

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